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Drei Perspektiven für das neue Jahrtausend
hrsg. von Jean-Claude Lin
Ob es der Tod ist, das Leben der Seele in der Zeit oder die Bewusstseinsschwelle zwischen Wachen und Träumen, Träumen und Schlafen – in dreifacher Hinsicht fühlt sich der Mensch vor Grenzen gestellt, deren Überwindung ihn erst aufklären kann über sein eigentliches Wesen. Als Antwort auf die angesichts dieser Grenzen bestehende Krise unter den Menschen umreißt Rudolf Steiner im Juli 1923 drei fundamentale Perspektiven der Anthroposophie: die physische, die seelische und die geistige. Sie lassen die Grenzen durchsichtig werden für das Geschehen nach dem Tod, für das Bedeutungsvolle in der Zeit, für das Wirkliche im Bewusstsein des Menschen.
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Aktuelles
Ärztlich assistierter Suizid – zum aktuellen Stand der Diskussion
Stellungnahme zur organisierten Suizidbeihilfe Zur Vernehmlassung des Schweizer Parlaments finden Sie hier die Stellungnahme der Medizinischen Sektion. Medienmitteilung von anthrosana und dem Forum für Sterbekultur Stellungnahme der VAOAS |










