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Internationale Koordination Anthroposophische Medizin / IKAM
IKAM ist das internationale Leitungsgremium der Medizinischen Sektion am Goetheanum. Es besteht derzeit aus 24 Koordinatoren der Berufs- und Tätigkeitsfelder und soll weltweit die geistig-kulturellen, rechtlichen und wirtschaftlich-sozialen Belange dieser Bewegung koordinieren. Zu diesen Feldern gehören neben den Ärzten, den Pflegenden, den Heilpädagogen, Heileurythmisten, Kunsttherapeuten, Psychotherapeuten und den Physiotherapeuten auch die Patienten- und Klinikverbände, die Pharmazeuten und Arzneimittelhersteller sowie die Studentenarbeit, die Aus- und Weiterbildung wie auch die Öffentlichkeitsarbeit. Es wird versucht, eine Gemeinschaftsbildung und einen Führungsstil zu entwickeln, die den Einzelnen in seiner Initiative frei lassen und dennoch ein gemeinsames Handeln und Verantworten ermöglicht. Ergebnisse dieser Arbeit waren in letzter Zeit z.B. die Entwicklung eines Akkreditierungsverfahrens zur Qualitätssicherung der Ausbildungen, die mit einem Diplom von Seiten der Medizinischen Sektion abschließen sowie die Neukonzeption der berufsbegleitenden Heileurythmie-Ausbildung am Goetheanum. Getragen wird diese Arbeit zum einen durch einen großen ehrenamtlichen Einsatz der Beteiligten, zum anderen durch Verbandsbeiträge und Spenden. Unser Ziel ist es, die Aktivitäten der Koordinatoren zukünftig vollständig aus den Beiträgen der jeweiligen Berufsfelder (gleichsam selbsttragend) zu finanzieren. Für diese Phase des Aufbaus eines tragfähigen, sozial gesunden Netzwerkes innerhalb der Berufs- und Tätigkeitsfelder sind wir auf Spenden für diese Koordinationsarbeit angewiesen. Wenn Sie uns in dieser wichtigen Arbeit unterstützen wollen, vermerken Sie bitte auf dem Überweisungsträger Ihrer Spende den Verwendungszweck: 60445/1257, IKAM Spenden |
Aktuelles
Ärztlich assistierter Suizid – zum aktuellen Stand der Diskussion
Stellungnahme zur organisierten Suizidbeihilfe Zur Vernehmlassung des Schweizer Parlaments finden Sie hier die Stellungnahme der Medizinischen Sektion. Medienmitteilung von anthrosana und dem Forum für Sterbekultur Stellungnahme der VAOAS |








