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International Postgraduate Medical Training / IPMT
Das International Postgraduate Medical Training / IPMT wird seit 2002 als eine Folge von jährlichen Ärztefortbildungswochen in zahlreichen Ländern veranstaltet. Innerhalb dieses Angebotes ist es möglich, als approbierter Arzt nach fünf Jahren das internationale Zertifikat zum Anthroposophischen Arzt zu erwerben. Auch für die verschiedenen therapeutischen Berufe sowie für Pflegende und Pharmazeuten ist dieses Training inzwischen als Weiterbildungsmöglichkeit offen und sehr gefragt. 2012 finden weltweit 14 solcher IPMT-Wochen statt: in Santiago / Chile, Iloilo / Philippinen, Auckland / Neuseeland, Nagano / Japan, Fair Oaks / USA, Tauyuan / Taiwan, Järna / Schweden, Odessa / Ukraine, Krummau / Tschechien, St.Petersburg / Russland, Dornach / Schweiz, Havanna / Kuba, Lima / Peru und in Chennai / Indien. Insgesamt werden voraussichtlich etwa 900 Ärzte, Medizinstudenten, Therapeuten, Pflegende und Pharmazeuten teilnehmen und dabei wichtige Kompetenzen für die Arbeit in ihrem Land erwerben. Mit diesem Fortbildungsangebot ist ein erheblicher finanzieller Aufwand verbunden. Zwar können über die Teilnehmerbeiträge zumeist die Sachkosten vor Ort, die Unterbringung und Verpflegung der Dozenten, Übersetzungskosten u.a. gedeckt werden. Um diese Teilnehmerbeiträge aber in einer realistischen Höhe zu halten - insbesondere in den finanz- und strukturschwachen Ländern -, müssen die Reisekosten der auswärtigen Dozenten, etwaige Honorare sowie die administrativen Kosten in Dornach (inklusive der Betreuung der Studierenden durch erfahrene Mentoren) durch Zuwendungen von Stiftungen, Arzneimittelbetrieben und Freunden dieser Initiative finanziert werden. Wenn Sie diese Fortbildungsinitiative unterstützen wollen, vermerken Sie bei Ihrer Spende als Verwendungszweck: 60445/1297, IPMT (und ggf. das Land, das sie unterstützen möchten) |
Aktuelles
Ärztlich assistierter Suizid – zum aktuellen Stand der Diskussion
Stellungnahme zur organisierten Suizidbeihilfe Zur Vernehmlassung des Schweizer Parlaments finden Sie hier die Stellungnahme der Medizinischen Sektion. Medienmitteilung von anthrosana und dem Forum für Sterbekultur Stellungnahme der VAOAS |








