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Anthroposophische Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Menschenkunde, Therapie und Prävention seelischer Erkrankungen
Internationale Jahreskonferenz für Anthroposophische Medizin
Medizinische Sektion am Goetheanum 13.–16. September 2012
Liebe Besucher und Mitarbeiter der Jahreskonferenz 2012
 Das Thema der diesjährigen Jahreskonferenz am Goetheanum umfasst das gesamte Feld seelischer Erkrankungen. Seit Jahrhunderten und in allen Kulturen kennen wir seelisches Kranksein, das sich zum Beispiel in schwerer Melancholie oder psychotischem Aussersichsein («Irresein», «Tobsucht» u.a.) äussert.
Seit dem 19. Jahrhundert können wir jedoch in steigendem Masse Krankheitsformen wie neurotische Erkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Essstörungen, traumatische Störungen, Aufmerksamkeitsstörungen und viele andere beobachten, die mit den Herausforderungen der gegenwärtigen Zeitsituation zusammenhängen und die Rudolf Steiner als «Kulturkrankheiten» bezeichnet: «Daher kommen die Kulturkrankheiten, Kulturdekadenzen, alle die seelischen Leerheiten, Hypochondrien, Verschrobenheiten, Unbefriedigtheiten, Schrullenhaftigkeiten und so weiter, auch alle die Kultur attackierenden, aggressiven, gegen die Kultur sich auflehnenden Instinkte. Denn entweder nimmt man die Kultur eines Zeitalters an, passt sich an, oder man entwickelt das entsprechende Gift, das sich absetzt und das sich nur auflösen würde durch die Annahme der Kultur.» mehr

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Veranstaltungsort
 In der Schweizer Juralandschaft, südlich von Basel, befindet sich das Goetheanum. Als Kulturhaus mit Theaterbetrieb, Hochschule und Tagungszentrum finden hier jährlich rund 700 Veranstaltungen statt. Der denkmalgeschützte Bau gilt als beeindruckendes Vorbild der organischen Architektur.
Die Adresse lautet:
Goetheanum
Ruettiweg 45
CH-4143 Dormach
Telefon: +41 (0)61 706 44 44
Fax: +49 (0)61 706 43 14
tickets@goetheanum.ch
Anfahrt
mit dem Zug
ab Bahnhof Basel SBB (Schweizer Bahnhof Basel) Richtung Laufen mit der S3 bis Dornach-Arlesheim, dann weiter mit Ortsbus 66 bis Haltestelle "Goetheanum". (Fahrzeit ca. 30 Min.)
mit der Strassenbahn
ab Bahnhof Basel SBB mit der Tram-Linie 10 bis Bahnhof Dornach-Arlesheim. Weiter mit Ortsbus 66 bis Haltestelle "Goetheanum". (Fahrzeit ca. 50 Min.)
mit dem Auto
Autobahn Basel Richtung Delémont (H 18), Ausfahrt Reinach-Süd, Wegweiser Dornach, dann Wegweiser Goetheanum. (Fahrzeit ab Basel City ca. 20 Min.)
zu Fuss
ca. 15 Minuten vom Bahnhof Dornach-Arlesheim bergauf, den Wegweisern folgend
Arbeitsgruppen
(Donnerstag bis Samstag, 14.00–15.15 h)
Arzneimittel
1. Behandlung von depressiven Störungen durch Arzneimittel und äussere Anwendungen. Mit praktischer Demonstration von Anwendungen. Dr. med. Wolfgang Rissmann, Arzt für Psychiatrie, Buchenbach / DE; Vivianne Demarais, Krankenschwester, Buchenbach / DE (deutsch, englisch, französisch)
2. Potenzierte Organpräparate in Psychiatrie und Psychosomatik. Dr. med. Franziska Roemer, praktische Ärztin, Bad Boll-Eckwälden / DE. Mit Beiträgen aus der Praxis von weiteren Ärzten (deutsch, englisch, spanisch)
3. Einsatz von Psychopharmaka im Rahmen eines integrierten anthroposophischen Behandlungskonzeptes. Menschenkundliches Verständnis der Neurotransmitter als «therapeutische Gifte» zur Stärkung leiblicher Bewusstseinsprozesse. Dr. med. Johannes Reiner, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Stuttgart / DE; Dr. med. Siegward Elsas, Arzt für Neurologie, Arlesheim / CH (deutsch, englisch)
Körpertherapie
4. Äussere Anwendungen in der Anthroposophischen Psychiatrie und Psychosomatik, Biodynamische Körperpsychotherapie nach Gerda Boyesen. Konzepte, Indikation und Wirkprinzipien bei seelischen Erkrankungen. Einführung in die Möglichkeiten einer prozessualen Therapiebegleitung anhand von Eigenbeobachtung und Fremdbeobachtung. Mit Fallbeispielen. Charlotte Allmer, Biodynamische Körperpsychotherapeutin, Rhythmische Masseurin, Graz / AT (deutsch, englisch)
5. Rhythmische Massage nach Dr. med. Ita Wegman in der Psychiatrie und Psychosomatik. Wir wollen in der Arbeitsgruppe die Vorträge so aufgreifen, dass wir die Krankheitsbilder und therapeutischen Anregungen in die praktische Anwendung führen. Die Entwicklung eines Behandlungskonzeptes und die praktische Durchführung desselben durch Massage, Einreibungen und Organbehandlungen werden den Bezug zur entsprechenden Erkrankung herstellen. Eva-Marie Batschko, Krankenschwester, Ausbilderin für Rhythmische Massage, Rhythmische Einreibungen und Anthroposophische Pflege, Carus-Akademie Hamburg / DE (deutsch, englisch)
6. Bewegungs- und Körpertherapie auf dem Hintergrund von Spacial Dynamics® in der Akutpsychiatrie. Anhand von verschiedenen Krankheitsbildern und Fallbeispielen der Akutpsychiatrie werden Interventions- und Heilungsmöglichkeiten besprochen und auf dem Hintergrund von Spacial Dynamics® in Bewegung umgesetzt. Fallbeispiele der Teilnehmer sind erwünscht. Dieter Bigler, Bewegungs- und Körpertherapeut, St. Urban / CH; Josy Höller, Leitende Psychologin, St. Urban / CH (deutsch, englisch)
Kunsttherapie
7. Der Umgang mit «schwierigen» Patienten – auf Grundlage des Ego-States-Modells. Referate, Fallbeispiele, Gespräch. Für Pflegende, Therapeuten und Ärzte, die nach Möglichkeiten suchen, mit sogenannten schwierigen Patienten leichter und wertschätzender umgehen zu können und eigene Kräfte zu sparen. Keine Teilnahmevoraussetzungen! Susanne Rivoir, Kunst- und Psychotherapie (HPG), Biografiearbeit, Niefern-Öschelbronn/ DE (deutsch)
8. Kunsttherapie in der Psychosomatik. Am Beispiel von Patienten soll die Zusammenarbeit von Psychotherapie und Maltherapie dargestellt werden. Wie zeigen sich die Phänomene der Erkrankung? Wie kann man durch die anthroposophische Menschenkunde zur Diagnose und zur Therapie kommen? Boris Krause, Arzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Filderstadt / DE; Christine Pommerenke, Kunsttherapeutin (Malerei, Plastik), Lehrbeauftragte, Filderstadt / DE (deutsch)
9. Musik- und Gesangstherapie bei seelischen Erkrankungen. Zur Betrachtung kommen insbesondere depressive Störungen und ausgewählte psychosomatische Störungen mit Hinweisen zu Indikation und Therapie. Gruppenarbeit mit aktiven Arbeitselementen, Phänomenstudien, Gespräch. Viola Heckel, Musik- und Gesangstherapeutin, Buchenbach / DE; Stephan Kühne, Musiktherapeut, Berlin / DE (deutsch, englisch)
Seelenübungen
10. Ich-Stärkung durch Seelenübungen bei depressiven Störungen, Angststörungen und Psychosen. Indikation, Durchführung und therapeutische Effekte. Mit praktischen Übungen. Klaus Adams, Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, Experte für Anthroposophische Pflege, Kirchzarten / DE (deutsch)
11. Gewohnheitsänderung als Methode zum selbstbewussten Umgang mit biographischen Krisen, depressiven Störungen und psychosomatischen Krankheiten. Indikation und therapeutische Erfahrungen. Dr. med. Johannes Bindel, Arzt für Allgemeinmedizin, Bad Boll / DE; Susanne Kallenberg-Bindel, Biographiearbeit, biographisches Coaching, Bad Boll / DE (deutsch)
Märchenarbeit
12. Märchenarbeit in der Gruppe mit Patienten der Akutpsychiatrie. Indikation, Erfahrungen, Effekte. Annemarie Geiger, Pädagogin, Märchentherapeutin, Buchenbach / DE; Veronika Werner, Fachärztin für Innere Medizin, Buchenbach / DE (deutsch)
Psychosomatik
13. Die Bedeutung der Transgenerativität in der Psychosomatischen Medizin – Grundlagen und Falldarstellungen. Eigenerlebnisse und biographische Sequenzen sind ausdrücklich erwünscht. Insbesondere wird uns das Zeitenschicksal der Jahre 1933 bis 1945 mit seinen immensen transgenerativen Folgen beschäftigen. Dr. med. Christian Schopper, Arzt für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie, Badenweiler / DE (deutsch)
Kinder- und Jugendpsychiatrie
14. Autistische Störungen und schizophrene Psychosen – polare oder ähnliche Krankheitsbilder? Mit Beispielen aus Diagnostik und Therapie. Dr. med. Arne Schmidt, Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Herdecke / DE; Dr. med. Michael Meusers, Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Herdecke / DE (deutsch, englisch)
15. Multimodale Heilmethoden aus anthroposophischer Perspektive für kinder- und jugendpsychiatrische Störungen – wie Angststörungen, «soziale Blindheit», Überempfindlichkeit usw. bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 10 bis 16 Jahren. Durch Erzählungen, Kunst- und Bewegungsübungen wird das realitätsbezogene Selbstvertrauen gestärkt, Selbstbehauptung und Sozialkompetenzen werden gefördert und an den Zusammenhang von Wahrnehmen, Einleben und Verstehen von sich selbst und den andern appelliert. Thea Giesen, Psychologische Kinder- und Jugendpsychotherapeutin, Leiden / NL; Marijke de Mare, Kunsttherapeutin, Leiden / NL (deutsch, niederländisch)
Soziale Fragen, Gemeinschaftsbildung
16. Organisationsentwicklung an Anthroposophischen Kliniken: eine fortwährende soziale Herausforderung. Dr. med. Stefan Schmidt-Troschke, Arzt für Kinder- und Jugendmedizin, Herdecke / DE (deutsch, englisch)
Forschung
17. TOPICS-Project: Development of an Internet Portal and Knowledge Database of Anthroposophic Medicine. Meeting of the International Scientific Board. Dr. med. Matthias Girke, Berlin/ DE; Dr. med. Michaela Glöckler, Dornach / CH (English, German), auf Einladung.
18. International Research Council. Koordination: Dr. med. Helmut Kiene, Freiburg / DE; PD Dr. med. Harald Matthes; Prof. Dr. med. Peter Matthiessen, Herdecke / DE und Berlin / DE; Dr. med. Michaela Glöckler, Dornach / CH (deutsch, englisch), auf Einladung.
Berufsgruppen und Konferenzen
19. Gründung des internationalen Dachverbandes der Anthroposophischen Psychotherapie. Initianten und Eingeladene: Koordinatoren der IKAM zu Psychotherapie; Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Anthroposophische Psychotherapie / DtGAP; Vorstände und Mitglieder der nationalen Gesellschaften für Anthroposophische Psychotherapie weltweit; alle Psychotherapeuten, die an einer Fortbildung teilgenommen haben / teilnehmen (deutsch, englisch)
20. General National Coordination Anthroposophic Medicine/GNCAM. Dr. med. Michaela Glöckler, Dornach / CH; Simon Bednarek, MD, Napier / NZ; Koop Daniels, Appelscha / NL; Dr. med. Ursula Flatters, Järna / SE; Dr. med. Stefan Geider, Aberdeen / GB (England), Alicia Landman, Moab UT / USA; Heike Sommer, M.A., Öffentlichkeitsarbeit,
Dornach / CH; Barbara Wais, Gf. DAMiD, Berlin / DE (deutsch, englisch), auf Einladung.
21. Fachgruppentreffen der therapeutisch tätigen BiographieberaterInnen mit Dr. med. Michaela Glöckler. Nur Freitag, 14.9.2012. Dialog über die Möglichkeiten fachlicher Zusammenarbeit der in therapeutischen Zusammenhängen tätigen BiographieberaterInnen in der medizinischen Sektion. Anita Charton, Diplompsychologin, Diplombiographieberaterin, Basel / CH (deutsch, englisch)
22. Berufsgruppentreffen für Biographiearbeit, Biographieberatung und Biographisches Coaching. Nur Samstag, 15.9.2012. Geplant ist eine Standortbestimmung für therapeutisch angewandte Biographiearbeit. Dazu sind alle KollegInnen eingeladen, die Biographiearbeit als Beruf ausüben. Anita Charton, Diplompsychologin, Diplombiographieberaterin, Basel / CH (deutsch, englisch, evtl. weitere Sprachen)
23. Annual Assembly of the European Federation of Patients‘ Associations for Anthroposophic Medicine / EFPAM. Friday, 14/9/2012 only, afternoon 2 p.m. – 3.15 p.m. Board of EFPAM, René de Winter, Leidschendam / NL; Hans Jürgen Schumacher, Berlin / DE; Colette Pradelle, Amance / FR; Michel Pradelle, Amance / FR; Renate Sippel, Kumberg / AT (English). For representatives of member associations only.
24. Round Table of the European Federation of Patients‘ Associations for Anthroposophic Medicine / EFPAM. Friday, 14/9/2012 only, afternoon 3.30 p.m. – 5.30 p.m. Board of EFPAM, René de Winter, Leidschendam / NL; Hans Jürgen Schumacher, Berlin / DE; Colette Pradelle, Amance / FR; Michel Pradelle, Amance / FR; Renate Sippel, Kumberg / AT (English). For representatives of member associations only.
25. Konferenz und Generalversammlung des Internationalen Pharmazeutenverbandes – International Association of Anthroposophic Pharmacists / IAAP. Nur Freitag, 14.9.2012. Ablauf: 16.30 h bis 18.00 h IAAP-Konferenz; 18.00 bis 19.30 h Generalversammlung. Der Internationale Dachverband der Pharmazeuten (IAAP) lädt alle Interessierten und die Mitglieder der nationalen Pharmazeutenverbände zu einer Konferenz und der anschliessenden ordentlichen Generalversammlung 2012 ein. Bericht aus der Arbeit des Dachverbandes und aus den Ländern. Methode: Kurzdarstellungen, Gesprächsarbeit. Zielgruppe: Pharmazeuten und alle Interessierten. Dr. Samir Kedwani, Schwäbisch Gmünd / DE (Gesprächsleitung); Dr. rer. nat. Manfred Kohlhase (Präsident), Schwäbisch Gmünd / DE; Dipl. Pharm. Christiaan Mol, Bad Boll / DE; Dr. pharm. Mónica Mennet-von Eiff, Arlesheim/ CH; Nelly Segur, Huningue / FR (deutsch, englisch)
26. Die Anthroposophische Pharmakopoe (APC). Nur Samstag, 15.9.2012. Der Internationale Dachverband der Pharmazeuten (IAAP) möchte das Gespräch über die Anthroposophische Pharmakopoe fortsetzen. Stand der Arbeit und Zukunftsstrategie. Methode: Kurzdarstellung, Gesprächsarbeit. Zielgruppe: Pharmazeuten, Fachleute Regulatory Affairs, Ärzte und alle Interessierten. Dipl. Pharm. Christiaan Mol, Chairman APC, Bad Boll / DE (deutsch, englisch)
27. Wie erlebt Ihr den Umgang mit seelischen Krankheitsaspekten in der Ausbildung? Das Jungmedizinerforum lädt zum interdisziplinären Austausch ein. Plastische Übungen, Gespräch. Für Medizinstudenten, junge Ärzte, Pflegende, Therapeuten, Heilpädagogen, Pharmazeuten. Cand. med. Anna Sophia Riekert, Herdecke / DE; cand. med. Ilja Thomas, Mainz / DE; cand. med. Paul Werthmann, Herdecke / DE (deutsch, englisch)
28. Einführung in Spacial Dynamics®, entwickelt aus der Erfahrung, dass jeder seelische Zustand dazugehörige Bewegungsmuster und eine typische räumliche Umgebungs-Gestalt erkennen lässt. Jaimen McMillan, Begründer von Spacial Dynamics®, New York / USA; Christina Spitta, Ärztin, Spacial Dynamics® Bewegungstherapeutin und Trainerin, Heidenheim / DE (deutsch, englisch)
29. Ausbildungs- und Methodenvertreter innerhalb des Fachbereiches der Anthroposophischen Physiotherapie und Physikalische Therapien APT. Unda Niedermann, Berufs-Koordination Rhythmische Massage, Ausbildende und Schulleitung SRM, Arlesheim / CH (deutsch, englisch), auf Einladung.
30. Internationale Arbeitsgruppe Anthroposophie und Akupunktur. Begriffsbestimmung in der Aristotelischen und chinesischen Elementenlehre im Bezug auf Wesensglieder und Emotionalität. Fallbeispiele. Offen für interessierte Kollegen. Dr. med. Eef Jansen, leitender Arzt, IFU-Maastricht / NL; Doris Lamers, Akupunkteurin, Physiotherapeutin, Amstelveen / NL; Theresa Trouwee-Wolters, Akupunkteurin, Physiotherapeutin, Leiden / NL (deutsch, englisch)
31. Berufsgruppenzusammenkunft der anthroposophischen Heilpraktiker. Besonderer Schwerpunkt: Tätigkeit und Selbstverständnis der anthroposophischen Heilpraktiker in der Psychotherapie. Alexander B. Schadow, Heilpraktiker (Psychotherapie), Nienhagen bei Celle / DE (deutsch)
Seminare und Arbeitsgruppen
(Donnerstag bis Samstag, 17.15–18.45 h)
Arzneimittel
32. Behandlung der Schizophrenie, schizoaffektiven Psychose und Bipolaren Störung durch Arzneimittel und äussere Anwendungen. Dr. med. Elisabeth Kaufmann, Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Buchenbach / DE; Stephan Ehrck, Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, Buchenbach / DE (deutsch, englisch)
33. Die Polarität von Krebs und Psychose und ihre Therapie mit winterblühenden Pflanzen. Dr. med. Dietrich Schlodder, Rosenfeld, Fischermühle / DE (deutsch, englisch)
34. Symptomatik der posttraumatischen Wesensgliederdissoziation und therapeutische Grundgebärden (Arzneimittel, äussere Anwendungen, Heileurythmie) in Fall 1 und 2 von «Grundlegendes» (GA 27). Dr. med. Wilburg Keller Roth, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Basel / CH (deutsch)
Körpertherapie
35. Behandlungsansätze bei traumatisierten Patienten in einer psychosomatischen Klinik (ärztlich, pflegerisch, körpertherapeutisch). Schwerpunkt soll auf den äusseren Anwendungen bzw. Körpertherapien liegen, vorzugsweise den anthroposophischen Leibtherapien. Dr. med. Christian Schopper, Arzt für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie, Badenweiler / DE; Marco Roknic, Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, Badenweiler / DE (deutsch)
Heileurythmie
36. Heileurythmie in der Psychosomatik. Am Beispiel von Patienten soll die Zusammenarbeit von Psychotherapie und Heileurythmie dargestellt werden. Wie zeigen sich die Phänomene der Erkrankung? Wie kann man durch die anthroposophische Menschenkunde zur Diagnose und zur Therapie kommen? Boris Krause, Arzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Filderstadt / DE; Mechthild Groh-Schulz, Heileurythmistin, Filderstadt / DE (deutsch)
37. Körpergeschehen und psychisches Erleben. Die Bedeutung der individuellen Heileurythmie in der Psychiatrie, mit Fallbeispielen. Dr. med. Marjolein Schulthess-Roozen, Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Arlesheim / CH; Anke-Marie Jacobs, Heileurythmistin, Biographiearbeiterin, Arlesheim / CH (deutsch, englisch)
Kunsttherapie
38. Psychotherapeutische Richtungen im Vergleich zu anthroposophischen Kunsttherapie-Methoden. Prof. Hildrun Rolff, Kunsttherapeutin, Alfter / DE (deutsch, englisch)
39. «Der Güter Gefährlichstes ist die Sprache» (F. Hölderlin). Wie werden wir im Sprechen nicht nur wirksam, sondern wirklich? Sein und Sprechen zwischen Selbsterleben und Selbstgestaltung in Psychotherapie und therapeutischer Sprachgestaltung. Wir möchten mit Ihnen gerne denkend und sprechend tätig sein, um die Sprache und das Gespräch anhand von Patienten-Beispielen zu verlebendigen. Markus Treichler, Arzt für Psychiatrie, Psychotherapeut, Filderstadt / DE; Annette Flaig-Rapp, Therapeutische Sprachgestaltung, systemische
Therapeutin, Theaterpädagogin, Filderstadt / DE (deutsch)
Forschung
40. Forschungsfragen in der anthroposophischen Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik. Möglichkeiten der hermeneutisch orientierten und goetheanistisch ausgerichteten Einzelfallforschung. Wo stehen wir heute in der anthroposophisch-psychiatrischen Forschung? Wo liegen die Herausforderungen? Welche Konzepte können wir entwickeln? Prof. Dr. med. Peter Matthiessen, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Herdecke / DE (deutsch, englisch)
Seelenübungen
41. Anthroposophisches Achtsamkeitsprogramm – ein Gruppenprogramm bei psychiatrischen und psychosomatischen Erkrankungen auf der Grundlage des achtgliedrigen Pfades. Indikationen und therapeutische Effekte. Dr. med. Harald Haas, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Bern / CH; Theodor Hundhammer, Heileurythmist, Bern / CH; Dr. med. Heid Böll-Haas, Ärztin für psychosomatische und psychosoziale Medizin, Bern / CH (deutsch)
Biographiearbeit
42. Biographiearbeit in der Psychoonkologie. Biographiearbeit an der Schwelle – Erfahrungen aus langjähriger Arbeit mit Menschen, die an einer lebensbedrohlichen Krankheit leiden. Mit praktischen Übungen. Anita Charton, Diplompsychologin, Diplombiographieberaterin, Basel / CH (deutsch, englisch)
43. Voraussetzung zu biographischer Kompetenz und Verwandlungskraft im Erwachsenenalter. Zur Prävention seelischer Erkrankungen durch bewusste Milieugestaltung in der Kindheit. Mit praktischen Übungen. Dr. med. Leo Beth, Arzt für Allgemeinmedizin, Biographieberater, Driebergen/NL; Dr. phil. Jacques Meulman, Psychologischer Psychotherapeut, Amsterdam/NL (deutsch, niederländisch, englisch)
Psychosomatik
44. Psychosomatische Aspekte chronischer Darmerkrankungen: Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und Colon irritabile. Menschenkundliches Verständnis und klinische Erfahrungen in der Therapie. Eurythmietherapeutische Ansätze und Hintergründe mit praktischen gemeinsamen Übungen. Dr. med. Harald Merckens, Internist, Filderstadt / DE; Renée Reder-Gruijters, Eurythmietherapie, Ausbilderin, Alfter / DE (deutsch, niederländisch, englisch)
45. Psychosomatische Erkrankungen und psychiatrische Komorbidität in der Allgemeinpraxis. Ihre medizinische und psychotherapeutische Behandlung aus anthroposophischer Sicht. Dr. med. Miguel Falero, Arzt für Allgemeinmedizin, Psychotherapeut, Madrid / ES; Dr. Marie de Una, Psychologische Psychotherapeutin, Madrid / ES (spanisch, deutsch)
46. Multimodales anthroposophisches Behandlungskonzept der Somatisierungsstörung am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe (Berlin). Integration von anthroposophisch-medikamentösen, pflegetherapeutischen, schematherapeutischen, anthroposophisch-psychotherapeutischen und kunsttherapeutischen Behandlungsansätzen. Dr. med. Michaele Quetz, Ärztin für Innere Medizin, Psychosomatische Medizin, Psychotherapie, Berlin / DE; Stefan Dörner, Psychologischer Psychotherapeut, Berlin / DE (deutsch)
47. Anthroposophische Medizin in der Psychoonkologie. Wege zur inneren Stärke, Resilienz und Empowerment im Umgang mit der Krebskrankheit durch inneres Üben von Achtsamkeit und Meditation. Dr. med. Christian Grah, Arzt für Innere Medizin, Pneumologie, Psychoonkologie, Berlin / DE; Dr. med. Marco Ephraim, Arzt für Allgemeinmedizin, Zoetermeer / NL; Irene Pouwelse, Eurythmietherapie, Zoetermeer / NL (deutsch, niederländisch, englisch)
Psychotherapie
48. Traumatisierung durch Grenzüberschreitung, Übergriff und sexuellen Missbrauch. Cordula Falt, Psychologische Psychotherapeutin, Kirchzarten / DE (deutsch, englisch)
49. Inkarnierung des Borderline-Ichs durch den psychotherapeutischen Weg der Mentalisierungsfähigkeit – eine Einführung in die mentalisierungsbasierte Therapie. Dr. med. Toby Zundel, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Maudsley Hospital NHS Trust, London / UK; Dr. phil. John Lees, Psychologischer Psychotherapeut, Senior Lecturer in Mental Health, Faculty of Medicine and Health, University of Leeds / UK (englisch, deutsch)
50. Aufbruch zu einer Psychotherapie aus dem Geistselbst – als heilende Antwort auf das Zerbrechen der Seelenglieder durch unbewussten Schwellenübertritt. Mit Beispielen aus der Praxis (depressive Störungen, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen). Klaus Herbig, Fachpsychologe für Psychotherapie, Zürich / CH; Achim Noschka, Psychologischer Psychotherapeut, Mainz / DE (deutsch, englisch)
51. Die Dissoziation der Wesensglieder an der Schwelle zur geistigen Welt. Zur Unterscheidung von Nebenwirkungen der Geistesschulung und psychiatrischen Krankheitsbildern im Anschluss an das Buch
von R. Steiner: «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?» GA 10, Kap. «Die Spaltung der Persönlichkeit während der Geistesschulung». Wolfgang Drescher, Psychotherapeut, Kirchzarten / DE (deutsch, englisch)
Kinder- und Jugendpsychiatrie
52. Entwicklung und Störungen der Wesensglieder im Kindesalter. Während die menschlichen Wesensglieder in ihrer Dynamik beim Gesunden und Kranken im Erwachsenenalter oft dargestellt werden, wird die physiologische Entwicklung und Verinnerlichung der Wesensglieder in Schwangerschaft und Kindheit noch selten systematisch beschrieben. Davon ausgehend sollen in der Arbeitsgruppe exemplarisch wichtige Störungen dieser Entwicklung im Zusammenhang mit Erkrankungen und Behinderungen im Kindesalter erörtert werden. Literatur: R. Steiner, Vortrag 11.2.1923, GA 221 («Kästchenvortrag»). Georg Soldner, Arzt für Kinderheilkunde, München / DE (deutsch, englisch)
53. ADHD – in a culture of prolonged threat of war and war experiences. Medications, therapies in general practice and in schools. Meron Barak MD, General Practitioner, Harduf / IL (English, Hebrew)
54. Autismus-Spektrum-Störungen. Was verursacht diese bei Kindern und Erwachsenen auftretenden Phänomene? Die Entwicklung des Kindes in seinen ersten Lebensjahren soll unter diesem Gesichtspunkt angesehen werden. Mit Beispielen aus der Praxis. Dr. med. Renata Wispler, Praktische Ärztin, Schloss Hamborn / DE (deutsch, englisch)
55. Frühprävention kindlicher Verhaltensstörungen, menschenkundliche Grundlagen und praktische Durchführung. Mit Übungen anhand des Konzeptes «Frühprävention in Havelhöhe». Dr. med. Christoph Meinecke, Arzt für Kinder- und Jugendmedizin, Psychotherapie, Berlin / DE; Christina Meinecke, Heilpädagogin, Elternberaterin, Berlin / DE; Kirsten Schreiber, Musiktherapeutin, systemische Familientherapeutin, Berlin / DE (deutsch, englisch)
56. Anthroposophisch-medikamentöse sowie körpertherapeutische Behandlung bei sozialen Anpassungsstörungen, einschliesslich ADHS auf Basis des kindlichen sowie familiären Entwicklungsgeschehens. Dr. med. Hartmut Horn, Arzt für Kinderheilkunde, Psychotherapie, Aichtal-Neuenhaus / DE (deutsch)
Sozialpsychiatrie
57. Sozialpsychiatrische Nachsorge: Arbeit an den Wesensgliedern im interdisziplinären Team. Darstellung von Konzept und Erfahrungen aus der pädagogisch-therapeutischen Arbeit in den zehn Jahren seit Gründung der Einrichtung «Sozialtherapie Thalmühle» in Bischmisheim (Saarbrücken), Wohnheim für chronisch psychisch Kranke. Ellen Keller, Psychologische Psychotherapeutin, Saarbrücken / DE; Jürgen Keller, Dipl. Sozialpädagoge, Saarbrücken / DE (deutsch)
Suchttherapie
58. Wechselwirkung zwischen Sucht und Psychotrauma. Indikation für therapeutische Interventionen und praktische Erfahrungen. Dr. med. Jeroen van Houten, Arzt für Allgemeinmedizin, Suchttherapie, Psychotherapie, Salem / DE (deutsch, englisch)
59. Multidisciplinary team work as a contribution for the psychotherapeutical process in the treatment of severe traumatized addicts. Dr. Adriana Masieri and contributors (Phoenix Therapeutic Team), Santiago de Chile / CL (English)
Tagungsinformationen
Anthroposophische Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Jahreskonferenz der Medizinischen Sektion am Goetheanum
von Donnerstag, 13. bis Sonntag, 16. September 2012
Anmeldung erbeten bis Donnerstag, 30. August 2012
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Tagungspreise:
Tagungspreis ohne Verpflegung:
Normalpreis: 190 CHF
Förderpreis: 500 CHF
Ermässigt*: 100 CHF
Tagungspreis inkl. Verpflegung:
Normalpreis: 300 CHF
Förderpreis: 610 CHF
Ermässigt*: 210 CHF
* Studierende, SchülerInnen, Pensionierte/Senioren, Erwerbslose, Auszubildende, Militärdienst-/Zivildienstleistende, Menschen mit Behinderungen (IV-Rente). Bitte Ausweiskopie beilegen.
Tagungsverpflegung
Die Tagungsverpflegung beinhaltet 2 Mittag- und 3 Abendessen. Separat kann Frühstück (3x) zum Gesamtpreis von 45 CHF gebucht werden. Nahrungsmittelunverträglichkeiten können in diesem Rahmen leider nicht berücksichtigt werden.
Gruppenunterkunft
für die Dauer der Tagung (3 Nächte vom 13.9.2012 abends bis 16.9.2012 morgens): 45 CHF. Die Plätze sind begrenzt; bitte Schlafsack mitbringen.
Parkkarte
für die Dauer der Tagung: 21 CHF (nicht unmittelbar um das Goetheanum). Bei Behinderung bitte Ausweis sichtbar im Auto hinterlegen.
Zahlungsmodi / Bestätigung
Kreditkarte (alle Länder): Der Totalbetrag wird nach Bearbeitung der Anmeldung Ihrer Karte belastet.
Die Anmeldebestätigung wird Ihnen zugesandt oder am Empfang hinterlegt.
Rechnung (Schweiz/Euro-Raum): Nach Bearbeitung Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung mit Rechnung.
Andere Länder: Nach Bearbeitung Ihrer Anmeldung wird Ihnen eine Bestätigung zugestellt.
Bitte beachten Sie, dass der Tagungsbeitrag vor Beginn der Tagung bei uns eingegangen / entrichtet sein muss.
Tagungskarten: Bezahlte Karten können ebenso wie bis dahin nicht bezahlte bis spätestens eine halbe Stunde vor Beginn am Empfang abgeholt werden. Neben Bargeld in CHF oder € akzeptieren wir auch VISA, MasterCard, ecdirekt und PostcardSchweiz.
Stornierung: Die schriftliche Stornierung ist bis 14 Tage vor Tagungsbeginn kostenlos möglich (Datum des Poststempels). Danach werden 50% des Tagungsbetrages und 100% des Verpflegungsbetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag ist der gesamte Rechnungsbetrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten eine(n) Ersatzteilnehmer(in).
Rücktrittskostenversicherung: Gegen Gebühr (3% der Gesamtkosten, mind. 5 CHF) kann eine Versicherung für den mit dieser Anmeldung gebuchten Gesamtbetrag abgeschlossen werden, welche bei Krankheit (einschl. eigener, im Haushalt lebender Kinder, des Ehepartners), Verlust des Arbeitsplatzes sowie höherer Gewalt die gesamten Rücktrittskosten deckt.
Datenverarbeitung: Die Adressdaten werden elektronisch erfasst und gespeichert.
Hotels und Gästehäuser
Hotel Jura
Bruggweg 61, 4143 Dornach, Tel. +41 (0)61 706 98 00,Fax +41 (0)61 701 98 19, www.hoteljura.ch, Anzahl Zimmer: 11,EZ ab 70 CHF, 15 Min. Fussweg zum Goetheanum
Hotel Gasthof zum Ochsen
Ermitagestrasse 16, 4144 Arlesheim, Tel. +41 (0)61 706 52 00, www.ochsen.ch, 4 Sterne, Anzahl Zimmer: 35, EZ ab 165 CHF,
15 Min. Fussweg zum Goetheanum
Hotel Eremitage Arlesheim
Familie Wildi, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. +41 (0)61 701 54 20, Fax +41 (0)61 701 37 20,
www.eremitage.ch, Anzahl Zimmer: 27, EZ ab 130 CHF, 20 Min. Fussweg zum Goetheanum
Gasthof Zur Sonne
Untere Kirchgasse 1, 4147 Aesch, Tel. +41 (0)61 751 17 72, Fax +41 (0)61 751 23 13,
www.sonneaesch.ch, 3 Sterne, EZ ab 110 CHF, 10 Min. mit dem Auto zum Goetheanum
Hotel Hofmatt
Baselstrasse 88, 4142 Münchenstein, Tel. +41 (0)61 416 08 48, Fax +41 (0)61 416 08 49, www.hotelhofmatt.ch,
EZ ab 110 CHF, 20 Min. zum Goetheanum, öffentl. Nahverkehr
Hotel Reinacher Hof
Im Reinacherhof 177, 4163 Reinach, Tel. +41 (0)61 716 94 16, Fax +41 (0)61 416 94 10,
www.hotel-reinacherhof.ch, 3 Sterne, EZ ab 125 CHF, 10 Min. mit dem Auto zum Goetheanum
Stiftung Kloster Dornach
Amtshausstrasse 7, 4143 Dornach, Tel. +41 (0)61 701 12 72, Fax +41 (0)61 701 12 49,
www.klosterdornach.ch, Anzahl Zimmer: 30, EZ ab 55 CHF, Etagenduschen, 15 Min. Fussweg zum Goetheanum
Gasthaus zum Stärne
Eremitagestrasse 1, 4144 Arlesheim, Tel: +41 (0)61 701 99 52, www.werkstar.ch, Anzahl Zimmer: 5, EZ ab 55 CHF,
DZ ab 90 CHF, Frühstück: 10 CHF, 15 Min. Fussweg zum Goetheanum
Bed & Breakfast Agency
Privatzimmervermietung, Dorette Provoost-Meier, Sonnenweg 3, 4144 Arlesheim, Tel: +41 (0)61 702 21 51,
Fax +41 (0)61 703 96 76, www.bbbasel.ch, 170 Übernachtungsmöglichkeiten, EZ ab 55 CHF zzgl. Vermittlungsgeb.,
ab 2 Nächten
Haus Hilden
Christa Maria Hilden, Bruggweg 49, 4144 Arlesheim, Tel: +41 (0)61 703 83 65, E-Mail: info(AT)hilden.ch,
Anzahl Zimmer: 8 (18 Betten), EZ ab 50 CHF, 15 Min. Fussweg zum Goetheanum
Basel Back Pack
Dornacherstrasse 192, 4053 Basel, Tel. +41 (0)61 333 00 37, Fax +41 (0)61 333 00 39,
www.baselbackpack.com, Anzahl Betten: 81, MBZ ab 32 CHF, inkl. mobility ticket,
40 Min. zum Goetheanum mit öffentl. Nahverkehr
Jugendherberge Basel St. Alban
St. Alban-Kirchrain 10, 4052 Basel, Tel. +41 (0)61 272 05 72, Fax +41 (0)61 272 08 33,
www.youthhostel.ch, Anzahl Betten: 234, MBZ ab 47.10 CHF, inkl. Frü̈hstück & mobility ticket,
45 Min. zum Goetheanum mit öffentl. Nahverkehr
YMCA Hostel Basel
Gempenstrasse 64, 4008 Basel, Tel. +41 (0)61 361 73 09, Fax +41 (0)61 363 93 35, www.ymcahostelbasel.ch,
Anzahl Betten: 111, MBZ ab 33 CHF, Frü̈hst. ab 9 CHF, 40 Min. zum Goetheanum mit öffentl. Nahverkehr
Camping Waldhort
Heideweg 16, 4153 Reinach, Tel: +41 (0)61 711 64 29, Fax +41 (0)61 713 98 35, info@camping-waldhort.ch, geöffnet: März bis Oktober, Wohnwagen: 18 CHF, Zelt 11 CHF, Erwachsener: 9 CHF, Kinder: 5 CHF, 10 Min. mit dem Auto zum Goetheanum
Camping "Uf der Hollen" Im Hochwald
Büro in Reinach, jeweils Donnerstags von 18:00 - 20:00 Uhr, Tel: +41 (0)61 712 02 40. Fax +41 (0)61 599 34 18, Platzkommission, verantwortl. G. DAgosta, Tel: +41 (0)79 645 85 24, campingplatz(AT)tcscampingbasel.ch, www.tcscampingbasel.ch
Die Preisangaben zu den Unterkünften sind pro Übernachtung und Person. Alle Angaben sind ohne Gewähr.
Einige Unterkünfte bieten auf Nachfrage Sonderkonditionen für Goetheanum-Tagungsbesucher an.
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