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International Research Council

Der Internationale Forschungsbeirat hat zum Ziel, eine hohe Qualität in der anthoposophisch- medizinischen Forschung zu gewährleisten und zu fördern. Dazu gehört neben der Förderung von qualitativ herausragenden Projekten auch die Förderung von besonders begabten Einzelpersonen.

Im September 2002 hat sich im Rahmen der Jahreskonferenz der Anthroposophisch-Medizinischen Bewegung der Internationale Forschungsbeirat (Research Council) konstituiert. Dieses Gremium hat zum Ziel, eine hohe Qualität in der anthoposophisch-medizinischen Forschung zu gewährleisten und zu fördern. Die Forschungsförderung geschieht durch Spenden von Einzelpersonen, Stiftungen und Wirtschaftsbetriebe. Ein wichtiges Anliegen ist die Förderung von Forschungskooperationen durch Verbesserung der Kommunikations- und Informationsstrukturen. Konkretes Ziel ist dabei zunächst die Schaffung eines möglichst umfassenden Überblicks über bestehende Forschungsprojekte und Publikationen auf internationaler Ebene.
Der Forschungsbeirat besteht aus einem beratenden (Advisory Board) und einem geschäftsführenden Gremium (Executive Board). Das Executive Board, bestehend aus sechs Mitgliedern, trifft sich zwei- bis dreimal jährlich und kommuniziert regelmäßig per E-Mail und Telefon. Die Mitglieder des Executive und Advisory Boards treffen sich einmal im Jahr während der internationalen Jahreskonferenz in Dornach.

Das Advisory Board besteht aus aktuell 55 Mitgliedern, die als Verantwortungsträger und Ansprechpartner für anthroposophisch-medizinische Forschungsfragen ihrer Ländern, Regionen, Forschungsinstituten oder Forschungsbereichen, Kliniken und anthroposophischen Arzneimittelherstellern zur Verfügung stehen. Dieses Gremium ist zuständig für die großen Arbeitslinien des Research Council und für die Wahl des Executive Board.

Auf der jährlich stattfindenden Zusammenkunft des Research Council berichtet das Executive Board über die Tätigkeiten des vergangenen Jahres und die zukünftigen Aktivitäten und berät grundsätzliche Fragen mit dem Advisory Board. Die Mitglieder des Advisory Board ihrerseits halten sich auf dem Laufenden über die Forschungsarbeiten und Publikationen in ihren Ländern, Instituten usw. und helfen so bei Fragen der Forschungskooperation.